Nightwalk im Mpango Forest

Der Nachtspaziergang durch den Wald fand dann doch etwas eher statt. Der Wald ist schon sehr ausgelichtet und mit bequemen Wegen ausgestattet. Vor ursprünglicher Natur sind wir da doch weit entfernt.

Mit Taschenlampen und Wärmebildkamera ausgestattet marschieren wir los. Wir wollen die Bushbabies (Galagos) sehen. Zwischendurch gibt es noch Überraschungen, weil der ursprünglich günstige Preis durch allerlei Zusatzkosten erhöht werden soll. Auf einmal muss der Guide extra bezahlt werden, Video und Foto sollen extra kosten und weitere Ideen, auf die wir uns aber nicht einlassen.

Wir fanden tatsächlich Bushbabies, aber hoch oben im Baum und kaum zu sehen. Dafür gab es ein wunderschönen Kingfisher, der in seiner vollen Pracht auf einem Zweig schlief und sich weder durch uns noch durch unsere Taschlampen stören ließ.

Die Nacht haben wir dann im Dachzelt verbracht, dass diesmal leider etwas schief stand. Es ging trotzdem. Am Morgen wurden wir von einem kräftigen Schauer geweckt. Die Campsite war dann doch nicht so toll. Keine Duschen und afrikanische Toiletten.

Weiter ging es dann Richtung Entebbe, wo wir uns in einem Hotel am Botanischen Garten einquartiert haben, Von hier aus machen wir jetzt Tagesausflüge.

Fischer auf dem Viktoriasee

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